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Neuerscheinung August 2026
Band 3
Mit 122 Bildern und Vorwort von Daniel Boillat
***** "Im dritten Band "ZAUBERFLÖTE" der gesammelten malerischen Werke Daniel Boillats sind Bilder vereint, die durch die Beschäftigung mit Wolfgang Amadeus Mozarts und Emanuel Schikanenders Singspiel "Die Zauberflöte" angeregt wurden.
Vor gut 42 Jahren - im Jahre 1982 - erschien Friedrich Oberkoglers Buch über die Zauberflöte mit Daniel Boillats Aquarellen. Während der darauffolgenden sechs Jahrsiebten liess das Thema der Zauberflöte Daniel Boillat nicht mehr los.
Mit Walter Rogenkamp schuf er Bühnenbilder für Zauberflöte-Inszenierungen. Die Figuren dieses berühmten Singspiels begleiteten ihn weiter. Sein Malstil veränderte sich im Laufe der Jahre - die Motive der Zauberflöte blieben und verbinden sein malerisches Werk nun über 42 Jahre hinweg.
In diesen Bildband wollen wir die wichtigsten dieser Zauberflöte-Bilder zusammenfassen und präsentieren.
Die Zauberflöte ist eine Einweihungsgeschichte. Tiefe Wahrheiten über den inneren Entwicklungsweg des Menschen können dieser Geschichte entnommen werden. Wir können im Rückblick auf die schon durchlebte Lebensstrecke im eigenen Leben innere Gemeinsamkeiten mit den Wegen von Tamino ud Pagageno finden. Wer lange mit den Bildern dieses Singspiels lebt, kann bemerken dass in der eigenen Innenwelt die verschiedenen Schichten des eigenen Wesens korrespondieren können mit den Figuren der Zauberflöte, und Stück für Stück deutlicher werden kann, dass alle Figuren des Singspiels auch ihre Verwandten haben in den Figuren auf der eigenen Seelenbühne. Es liesse sich eine differenzierte Psychologie des sich entwickelnden Menschen anhand der Figuren der Zauberflöte ausarbeiten...
Die Bilder von Daniel Boillat sind voller Weisheit und Urbildlichkeit. Jedes Bild ist ein Weg und ein Tor. Es geht nicht darum, etwas zu begreifen, sondern sich so auf das Bild einzulassen, dass man sich von ihm in die Erlebnissphäre tragen lassen kann, wo sich das auch ohne Worte aussprechen kann, was als Richtigkeit in jedem Bild sich einen neue Verkörperung schafft."
(aus Johannes Greiner's "Geleit" zu diesem Band)
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